Unsere Infos, Pressemitteilungen und Neuigkeiten aus dem Kreis Wesel

30.04.2021

Pressemitteilung

dieBasis Wesel kritisiert Teststrategie und Inzidenzwert-Ermittlung

Moers - 30.04.2021 - Der Landesvorstand von dieBasis NRW, mit seinem Kreisverband Wesel, lehnt den sogenannten „Inzidenzwert“ als alleinigen Maßstab für Corona-Schutzmaßnahmen entschieden ab und fordert epidemiologisch relevante Indikatoren zur Einschätzung des Infektionsgeschehens.

„Wir testen uns von Lockdown zu Lockdown! Das ist ein politischer Irrweg zum Schaden der Allgemeinheit“, so Bodo Oepen, Landesvorsitzender der Partei dieBasis NRW. Zu der mangelnden Aussagekraft des nicht standardisierten PCR-Tests komme jetzt noch die massive Verzerrung der Inzidenzwerte durch Massenschnelltests bei Symptomlosen. Auf dieser Basis könne die Sieben-Tage-Inzidenz kein relevanter Richtwert für Maßnahmen sein.

Am 20. Januar 2021 hatte die WHO darauf hingewiesen, dass bei PCR-Tests die Zyklen, die der Test durchlaufen hat (ct-Wert), berücksichtigt werden müssen, und auf das Risiko falsch positiver Testergebnisse verwiesen. Wie der Erfinder des Testverfahrens, Kary Mullis, warnte, kann man mit diesem Test alles in jedem nachweisen, sofern man die Zyklusschwelle hoch genug ansetzt. Ein positiver PCR-Test ist demnach auch nicht gleichbedeutend mit Infektiosität, denn der PCR Test kann nicht zwischen lebendem und totem Virenmaterial unterscheiden. Er kann auch keine Erkrankung feststellen. Die von der WHO empfohlene Wiederholung des Tests und der Abgleich mit Symptomen werden hierzulande jedoch nicht umgesetzt.

Zu diesem fragwürdigen Umgang mit PCR-Testergebnissen kommen jetzt noch die Massenschnelltests bei Symptomlosen hinzu. „Dabei ist auch dem RKI bekannt, dass diese Tests in Settings mit symptomlosen Personen höchst unzuverlässige Ergebnisse liefern“, so Oepen. Kritik an der Sieben-Tage-Inzidenz kommt auch aus der Wissenschaft. So äußert Prof. Dr. Gérard Krause, Epidemiologe am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, in einem Interview mit der Tagesschau: „Dieser Wert war schon immer problematisch, aber inzwischen wird er richtiggehend untauglich. Die Sieben-Tage-Inzidenz entkoppelt sich immer mehr von der eigentlichen gesundheitlichen Lage.“ Prof. Dr. Krause weiter: „Man könnte beispielsweise den Inzidenzwert in die Höhe treiben, wenn man in allen Schulen täglich testen würde.“

dieBasis Wesel stellt sich klar hinter die Stellungnahme des Landesverbandes NRW und lehnt die Massenschnelltests an Symptomlosen in Schulen und Betrieben strikt ab. Oepen betont: „Mit der massiven Ausweitung der Teststrategie führt die Bundesregierung Deutschland in den Dauerlockdown, da selbst bei einem fast völligen Verschwinden der Erreger aufgrund der zahlreichen falsch positiven Tests ganz schnell ein Wert von 100 pro 100.000 erreicht ist. Es genügt ein aussageschwacher PCR-Test eines Symptomlosen pro 1.000 Einwohner, um das ganze Land zu lähmen.“.“

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https://web.archive.org/web/20210126124821/https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/infektionsschutzgesetz-111.html

Pressekontakt

Viviane Witt – Pressekoordinatorin dieBasis Kreisverband Wesel

E-Mail kreis-wesel@diebasis.nrw

Telefon +49 1573 1132 199

Basisdemokratische Partei Deutschland - dieBasis

Gegründet im Juli 2020, ist dieBasis eine junge und freiheitlich-demokratische Partei. Sie ist dem Grundgesetz, der Selbstbestimmung und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet und getragen von der Überzeugung, dass der politische Wille der Bürgerinnen und Bürger endlich unmittelbar und kontinuierlich in den Parlamenten zum Ausdruck gebracht werden muss.dieBasis ist eine Partei im Aufbau, deren politische Grundsätze und Themen basisdemokratisch entwickelt werden. Sie orientieren sich an der Struktur der vier Säulen, die das Fundament der Partei bilden. Diese Säulen heißen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Die Freiheitsrechte schützen uns und garantieren Vielfalt. Sie sind die wichtigsten Grundrechte und können nur erhalten werden, wenn Macht transparent gemacht und begrenzt wird. Hierzu ist Achtsamkeit nötig – im politischen Geschehen wie auch im Umgang mit sich selbst, mit Anderen und mit der Umwelt. Auf dieser Grundlage baut dieBasis auf die Schwarmintelligenz, das heißt, auf die Intelligenz der Vielen, die im freien und achtsamen Zusammenwirken die menschlichsten und nachhaltigsten Lösungen finden.


27.04.2021

Pressemitteilung

dieBasis Wesel unterstützt die Protestaktion #allesdichtmachen

Moers - 27.04.2021 - Der Landesvorstand von dieBasis NRW, mit seinem Kreisverband Wesel, unterstützt die Künstler/-innen der Protestaktion #allesdichtmachen. Die ironisch-satirischen Video-Kurzclips thematisieren die seit mehr als einem Jahr andauernden Corona-Maßnahmen. Medien, Politik und Kollegen reagierten z.T. mit Unverständnis.

Mit kurzen Videos hat eine Gruppe von rund 50 Schauspielern, darunter Jan Josef Liefers, Martin Brambach, Richy Müller u.v.a., ironisch, teils sarkastisch auf Missstände und Absurditäten in Zeiten der Corona-Krise aufmerksam gemacht. Den Künstlern wurde daraufhin in Medien und von Kollegen unterstellt, mit ihren Videoclips eine Allianz mit Rechtsradikalen und Querdenkern, mit AfD-Politikern und Verschwörungstheoretikern eingegangen zu sein.

Sandra Froehlingsdorf, Vorsitzende des Landesverbands NRW von dieBasis, hält dagegen und fordert eine Öffnung des Debattenraums sowie einen unvoreingenommenen Austausch mit den Künstlern. „Die Schauspieler haben berechtigte Existenzängste. Nur ein kleiner Teil ist prominent und wirtschaftlich abgesichert. Viele hatten seit einem Jahr kein Engagement mehr. Eine Perspektive auf eine baldige Änderung ist nicht in Sicht“, so Froehlingsdorf. Ähnlich äußerte sich der Bundesverband Schauspiel e.V., der zu der Protestaktion mitteilte: „Zwei Drittel bis drei Viertel von uns leben von Gastverpflichtungen an Theatern, die aktuell nicht oder kaum arbeiten können.“

dieBasis fordert laut Froehlingsdorf eine sachliche Auseinandersetzung. Viviane Witt, Pressekoordinatorin des KV Wesel, ergänzt zu der Rolle der Medien: „Berichterstatter müssen sich im Rahmen ihrer Tätigkeit, über die Wirkung der Darstellung zu der Protestaktion in der Öffentlichkeit bewusst sein. Sie tragen unmittelbar zur Meinungsbildung einer Gesellschaft bei.“ Doch gerade dies sei schwierig, etwa wenn der WDR-Rundfunkrat Garrelt Duin vorschlägt, die Zusammenarbeit mit den beteiligten Tatort-Darstellern zu beenden. Duin warf den Schauspielern vor, sich leichtfertig in die Nähe von „Querdenkern und anderen Trollen“ begeben zu haben. Viviane Witt dazu weiter: „Solch unreflektierte Äußerungen, führen unmittelbar dazu, dass die Spaltungen der Menschen in unserem Land immer tiefer werden.“

Unterstützung erhielten die Künstler jedoch von Georg Restle, Moderator des Politmagazins Monitor: „Nicht jeder, der einen neuen Untertanengeist aufs Korn nimmt, ist ein ‚Querdenker‘ oder ‚nimmt Tausende Tote in Kauf‘. Wir sollten aufhören, uns gegenseitig in Ecken zu treiben, aus denen keiner mehr rauskommt.“

Der Kreisverband Wesel stellt sich klar hinter die Unterstützung des Landesvorstand dieBasis NRW für die Protestaktion der Schauspieler. Die von vielen als unverhältnismäßig kritisierten Corona-Maßnahmen treffen gerade die Künstler besonders hart. „Die mit Ironie und Witz gekonnt vorgetragene Kritik ist durchaus legitim. Und künstlerische Freiheit war stets eine wichtige Säule unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft“, so die Vorsitzende des Landesverbandes NRW Sandra Froehlingsdorf in ihrer Stellungnahme.

Links

dieBasis Bundespartei: https://diebasis-partei.de  

dieBasis Landesverband NRW: https://diebasis.nrw  

dieBasis Kreisverband Wesel: https://kreis-wesel.diebasis.nrw  

Protestaktion: https://allesdichtmachen.de

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Viviane Witt – Pressekoordinatorin dieBasis Kreisverband Wesel

E-Mail kreis-wesel@diebasis.nrw

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Basisdemokratische Partei Deutschland - dieBasis

Gegründet im Juli 2020, ist dieBasis eine junge und freiheitlich-demokratische Partei. Sie ist dem Grundgesetz, der Selbstbestimmung und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet und getragen von der Überzeugung, dass der politische Wille der Bürgerinnen und Bürger endlich unmittelbar und kontinuierlich in den Parlamenten zum Ausdruck gebracht werden muss.dieBasis ist eine Partei im Aufbau, deren politische Grundsätze und Themen basisdemokratisch entwickelt werden. Sie orientieren sich an der Struktur der vier Säulen, die das Fundament der Partei bilden. Diese Säulen heißen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Die Freiheitsrechte schützen uns und garantieren Vielfalt. Sie sind die wichtigsten Grundrechte und können nur erhalten werden, wenn Macht transparent gemacht und begrenzt wird. Hierzu ist Achtsamkeit nötig – im politischen Geschehen wie auch im Umgang mit sich selbst, mit Anderen und mit der Umwelt. Auf dieser Grundlage baut dieBasis auf die Schwarmintelligenz, das heißt, auf die Intelligenz der Vielen, die im freien und achtsamen Zusammenwirken die menschlichsten und nachhaltigsten Lösungen finden.


 

16.04.2021

Pressemitteilung

dieBasis Wesel lehnt eine drohende Machtkonzentration im Bund strikt ab

Moers - 16.04.2021 - dieBasis Kreisverband Wesel stellt sich klar hinter die gestrige Stellungnahme des eigenen Landesverbandes NRW. Der Landesvorstand dieBasis NRW fordert den uneingeschränkten Erhalt der föderalen Strukturen in Deutschland und lehnt eine zunehmende Machtkonzentration im Kanzleramt entschieden ab.

Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, kritisierte bereits am 18. November vergangenen Jahres die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Damals wurde nach Einschätzung der Partei mit § 28a eine weitgehende Verordnungsermächtigung für die Exekutive geschaffen, die die Machtkonzentration in der sogenannten „Ministerpräsidentenkonferenz“ (MPK) unter Vorsitz der Kanzlerin verstärkt und die Entscheidungsbefugnisse des Parlaments in inakzeptabler Weise vermindert hat.

Der Landesverband dieBasis NRW erinnert daran, dass vor zwei Jahren das 70-jährige Bestehen des Grundgesetzes gefeiert wurde. Dieses legte seinerzeit – neben der Gewaltenteilung – auch föderale Strukturen fest, um zentralistische Machtstrukturen zu verhindern, die zuvor einen verheerenden Krieg begünstigt hatten.

Jan Spelsberg, Mitglied des Kreisvorstandes Wesel der Partei dieBasis, kommentiert: „Der Verlust an Demokratie und Grundrechten ist bestürzend. Die Art, wie mündigen Bürgern/-innen in diesem Land ihre Grundrechte entzogen werden, ist bis vor einem Jahr unvorstellbar gewesen. Die zunehmend massiven und obendrein zum Teil unsinnigen repressiven Maßnahmen zur Umsetzung der aktuellen politischen Agenda sind ein Akt gegen unsere Grundrechte, unseren demokratischen Staat und gegen die Menschlichkeit.“

Den Versuch, föderale Strukturen auszuhebeln, lehnt dieBasis strikt ab. Solch eine Zentralisierung widerspricht den Säulen und Zielen der Partei dieBasis, die sich klar für Machtbegrenzung einsetzt.

Der Kreisverband Wesel unterstreicht, dass durch die klare Positionierung des Landesvorstandes dieBasis NRW, der fordert, die Entscheidungsgewalt unverzüglich in die Hände des Parlamentes zurückzugeben und föderale Strukturen zu erhalten, die Ausrichtung für die Bundestagswahlen im Herbst deutlich wird. dieBasis wirbt für mehr basisdemokratische Beteiligung der Bürger/-innen und will dies innerparteilich durch partizipative Abläufe sicherstellen.

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Viviane Witt – Pressekoordinatorin dieBasis Kreisverband Wesel

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Basisdemokratische Partei Deutschland - dieBasis

Gegründet im Juli 2020, ist dieBasis eine junge und freiheitlich-demokratische Partei. Sie ist dem Grundgesetz, der Selbstbestimmung und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet und getragen von der Überzeugung, dass der politische Wille der Bürgerinnen und Bürger endlich unmittelbar und kontinuierlich in den Parlamenten zum Ausdruck gebracht werden muss.dieBasis ist eine Partei im Aufbau, deren politische Grundsätze und Themen basisdemokratisch entwickelt werden. Sie orientieren sich an der Struktur der vier Säulen, die das Fundament der Partei bilden. Diese Säulen heißen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Die Freiheitsrechte schützen uns und garantieren Vielfalt. Sie sind die wichtigsten Grundrechte und können nur erhalten werden, wenn Macht transparent gemacht und begrenzt wird. Hierzu ist Achtsamkeit nötig – im politischen Geschehen wie auch im Umgang mit sich selbst, mit Anderen und mit der Umwelt. Auf dieser Grundlage baut dieBasis auf die Schwarmintelligenz, das heißt, auf die Intelligenz der Vielen, die im freien und achtsamen Zusammenwirken die menschlichsten und nachhaltigsten Lösungen finden.



07.04.2021

Pressemitteilung

dieBasis Wesel kritisiert die geplante Testpflicht für Schüler

Moers - 7.4. 2021 - dieBasis Kreisverband Wesel stellt sich klar hinter die Stellungnahme des eigenen Landesverbands NRW, der in seiner gestrigen Pressemitteilung die Pläne der nordrhein-westfälischen Landesregierung für eine Testpflicht für Schulkinder kritisiert und stattdessen einfordert, den Schulbesuch sicherzustellen, ohne auf Zwangstestungen zurückzugreifen.

In einer Pressemitteilung vom 1. April 2021 teilt die Landesregierung NRW mit, dass eine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler eingeführt werden soll. Einen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht soll es an den Schulen nach den Osterferien hingegen nicht geben und viele Fragen sind im Moment noch unbeantwortet.

Aus Sicht von dieBasis NRW ist dieses Vorgehen weder geeignet noch zielführend oder gar verhältnismäßig, um die Schulen vor erneuten Schließungen zu bewahren. dieBasis NRW schließt sich den Warnungen von Kinder- und Jugendärzten an, die in einem Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sowie der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene schreiben, dass bei der Anwendung der Schnelltests zu erwarten sei, „dass die Zahl falsch negativer und falsch positiver Ergebnisse inakzeptabel hoch ist und dies weit mehr Schaden als Nutzen anrichtet“. Diese Einschätzung wird durch den aktuellen Cochrane-Review zur Zuverlässigkeit von Schnelltests bestätigt, der durch die Auswertung von 64 Studien zeigt, dass bei gesunden (asymptomatischen) Personen selbst bei einer enorm hohen Prävalenz von 500/100.000 zwischen 70-90% aller Testergebnisse falsch positiv ausfallen.

dieBasis NRW hält die Entscheidung der Landesregierung zur Testpflicht zudem nicht für rechtmäßig, da es sich um einen von Kindern und Eltern nicht erlaubten Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von Kindern handelt. Wie vor Ort in Schulen mit Verletzungen umgegangen werden kann, wer bei Schäden haftet, wie der Datenschutz garantiert sichergestellt wird und welchen psychischen Belastungen Kinder durch dieses Verfahren und die mögliche Ausgrenzung ausgesetzt werden – das alles wird nicht ausreichend bedacht.

Ralf Wosnek, einer der beiden Vorsitzenden des Kreisverbands Wesel von dieBasis und selbst aktiv im Verein „ESA Eltern-stehen-auf“ weist mit Unverständnis auf die Situation in den Schulen hin: „Nach den Richtlinien der DGUV sind an den Schulen grundsätzlich zunächst Gefährdungsbeurteilungen vorzunehmen, die das Ziel verfolgen, einer potentiellen Gefahr in einer bestimmten Reihenfolge an Maßnahmen, die sich an der Milde des Eingriffs orientieren, zu begegnen. Dabei müssen personenbezogene Maßnahmen, wie Tests oder Masken stets zuletzt in Erwägung gezogen werden, und zwar erst dann, wenn alle vorherigen Maßnahmen zum Schutz nicht ausreichen. Das geschieht aber ganz offensichtlich nicht!“

Schule ja, Testpflicht nein“ – so lautet die Position von dieBasis auf den Punkt gebracht. dieBasis fordert das Land NRW und die Schulträger im Kreis auf, eine vernünftige, evidenzbasierte und mit den Vorgaben der WHO im Hinblick auf die Feststellung von Infektionen übereinstimmende Strategie zu entwickeln, um mit dem Virus so umzugehen, dass Kinder nicht zu Tests genötigt und ggf. psychisch und physisch geschädigt werden.  

Links

dieBasis:               https://diebasis-partei.de

dieBasis NRW:      https://diebasis.nrw

dieBasis Wesel:    https://kreis-wesel.die-basis.nrw

Ärztezeitung:         https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Kinderaerzte-gegen-regelmaessige-Corona-Selbsttests-bei-Schuelern-417562.html

Cochrane:             https://www.cochrane.de/de/news/aktualisierter-cochrane-review-bewertet-zuverl%C3%A4ssigkeit-von-schnelltests-zum-nachweis-von-covid

WHO Inf. Notice:   https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

Land NRW:           https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-fuehrt-testpflicht-schulen-ein-kuenftig-fuer-alle-schuelerinnen-und?fbclid=IwAR2mpCOi1kugJpJ4FoMNOrvAbdjAQMafo0zDt5MdSkVVAmNXlzvVG7DCfjs

 

Pressekontakt

Ralf Wosnek – Vorsitzender des Kreisverbands
E-Mail kreis-wesel@diebasis.nrw
Telefon +49 178 696 7116

 

Die Basisdemokratische Partei Deutschland - dieBasis

Gegründet im Juli 2020, ist dieBasis eine junge und freiheitlich-demokratische Partei. Sie ist dem Grundgesetz, der Selbstbestimmung und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet und getragen von der Überzeugung, dass der politische Wille der Bürgerinnen und Bürger endlich unmittelbar und kontinuierlich in den Parlamenten und der Gesetzgebung zum Ausdruck gebracht werden muss.

dieBasis ist eine dynamische Partei im Aufbau mit mittlerweile über 11.000 engagierten Mitgliedern. Davon mehr als 1.900 in NRW, deren politische Grundsätze und Themen basisdemokratisch entwickelt werden. Sie orientieren sich an der Struktur der vier Säulen, die das Fundament der Partei bilden. Diese Säulen heißen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Die Freiheitsrechte schützen uns und garantieren Vielfalt. Sie sind die wichtigsten Grundrechte und können nur erhalten werden, wenn Macht transparent gemacht und begrenzt wird. Hierzu ist Achtsamkeit nötig – im politischen Geschehen, wie auch im Umgang mit sich selbst, mit Anderen und mit der Umwelt. Auf dieser Grundlage baut dieBasis auf die Schwarmintelligenz, das heißt, auf die Intelligenz der Vielen, die im freien und achtsamen Zusammenwirken und Meinungsaustausch die menschlichsten und nachhaltigsten Lösungen finden.


19.03.2021

Podcast

dieBasis Podcast von Alexandra aus dem Kreis Wesel

Hamminkeln - 19.3.2021 - Die Pädagogin Alexandra aus dem Kreis Wesel schildert eindringlich die durch die Corona-Maßnahmen bei Kindern entstehenden Ängste und Sorgen.


16.03.2021

Podcast

dieBasis Podcast von Franz aus dem Kreis Wesel

Hamminkeln - 16.3.2021 - Das Mitglied Franz beschreibt seine Zweifel im Jahre 2020 und seinen Weg in dieBasis.